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<title>Unhold</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Unhold</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Unholde</b> werden als <a href="Literarische_Figur" title="Literarische Figur">literarische Figur</a> vor allem in den herkömmlichen <a href="M%C3%A4rchen" title="Märchen">Märchen</a> und <a href="Sage" title="Sage">Sagen</a> sowie in der <a href="Fantasy" title="Fantasy">Fantasyliteratur</a> der Gegenwart aufgenommen und entwickelt. Sie stellen alle Arten von bösen, dämonischen Kreaturen, <a href="Geistwesen" title="Geistwesen">Geistern</a> oder <a href="Ungeheuer" title="Ungeheuer">Ungeheuern</a> dar.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Etymologie_und_Begriffsbildung">Etymologie und Begriffsbildung</h2></div>
<p>Der Unhold und die Unholdin als Begriffe sind in der Wortbildung durch die Präposition <i>Un</i>- die Umkehrung alles dessen, was „hold“ ist oder unter dem Begriff zusammengefasst wird. Das Element -<i>hold</i> erscheint ebenfalls im typologisch verwandten Begriff des <a href="Kobold" title="Kobold">Kobolds</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Adjektiv <i>hold</i> ist es in der deutschen Sprache seit dem 8. Jahrhundert im <a href="Althochdeutsch" class="mw-redirect" title="Althochdeutsch">Althochdeutschen</a> und <a href="Alts%C3%A4chsische_Sprache" title="Altsächsische Sprache">Altsächsischen</a> belegt, es leitet sich von der <a href="Urgermanische_Sprache" title="Urgermanische Sprache">germanischen</a> Stammform *<i>hulþa-</i> für „(zu)geneigt, zugetan“ ab (so auch in <a href="Gotische_Sprache" title="Gotische Sprache">gotisch</a> <i>hulþs</i> = „gnädig“). Ein Hold oder Holde (Mehrzahl die Holden) konnte im mittelalterlichen Deutsch einen Freund, Diener oder <a href="Lehnsmann" title="Lehnsmann">Lehnsmann</a> meinen; grundsätzlich gilt nach <a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>: „<i>holdo</i>, holde ist dem Wort nach ein freundliches, günstig gesinntes Wesen“. Die „guten Holden“ sind daher die guten Geister; daraus leiten sich mythologische <a href="Sage" title="Sage">Sagengestalten</a> ab wie <a href="Frau_Holle" title="Frau Holle">Frau Holle</a> (Holda).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach dem <a href="D%C3%A4mon" title="Dämon">Dämonenglauben</a> beseelten übernatürliche Geister die Natur, bestimmte Dinge oder Orte (Beispiel: der Brunnenholde als <a href="Wassergeist" title="Wassergeist">Wassergeist</a> einer Quelle). Ein „Unhold“ ist also eine feindliche, einem Individuum „abgeneigte“ Person oder ein schädlicher, böser Geist. Beispielsweise hat in den Paralleltexten der Evangelien der gotischen Bibelübertragung (<a href="Wulfilabibel" title="Wulfilabibel">Wulfilabibel</a>) ein <i>unhulþa</i> die Bedeutung von <i>Dämon</i>, <i>Teufel</i>: die Antithese eines <i>holdo</i>, eines „Freundes, Verwandten, Jüngers“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Begriff „Unhold“ fand damit Einzug in eine Reihe volkssprachiger christlich-klerikaler Texte, deren Vorlage die ursprünglich meist griechisch-lateinische theologische Literatur darstellte. Er wurde vielfach aus der niederen Mythologie, dem Volks- und Aberglauben der zunächst <a href="Fr%C3%BChmittelalter" title="Frühmittelalter">frühmittelalterlichen</a> germanischen Kulturen, übernommen. In der Erzähltradition des europäischen Mittelalters bis zur <a href="Neuzeit" title="Neuzeit">Neuzeit</a> entwickelte er sich weiter.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Unholde_in_der_Literatur">Unholde in der Literatur</h2></div>

<p>In der <a href="Edda#Lieder-Edda" title="Edda">älteren Edda</a> ist oftmals von Riesen und Unholden die Rede, gegen die sich die Helden der Sagas erwehren mussten. Zu diesen zählen auch weibliche Wesen, wie beispielsweise im <i><a href="Helgakvi%C3%B0a_Hj%C3%B6rvar%C3%B0ssonar#Scheltgespräch_mit_Hrímgerðr" title="Helgakviða Hjörvarðssonar">Lied von Helgi Hjörvarðsson</a></i>, wo sich <a href="Attila" title="Attila">Atli</a> und Helgi mit Sváfa (Tochter des Riesen <a href="Hati" title="Hati">Hati</a>) des Nachts einen Disput liefern, den die Helden in die Länge ziehen, bis der erste Sonnenstrahl auf die Unholdin fällt und sie in Stein verwandelt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In dem Heldengedicht <i><a href="Beowulf" title="Beowulf">Beowulf</a></i>, welches in <a href="Altenglisch" title="Altenglisch">angelsächsischen</a> <a href="Stabreim" title="Stabreim">Stabreimen</a> verfasst ist, kämpft Beowulf, der Held der Geschichte, gegen einen Unhold namens <a href="Grendel" title="Grendel">Grendel</a>. Grendel, der die Halle <a href="Heorot" title="Heorot">Heorot</a> überfällt, die König Hroðga für sein Volk und seine Familie errichten ließ, weil ihn die lauten Gesänge und Feiern plagten, wird von Beowulf, der mit der Erlaubnis des Königs <a href="Hygelac" title="Hygelac">Hygelac</a> von <a href="Gauten" title="Gauten">Gautland</a> seine Heimat verlässt, so stark verwundet, dass er in seine Sümpfe zurückkehrt und dort verendet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Laut einigen Volkssagen waren Unholde Baumeister, die Dinge vollbringen konnten, die die Möglichkeiten eines normalen Baumeisters bei weitem überstiegen. Allerdings ließen sie sich im Falle der rechtzeitigen Fertigstellung auch fürstlich entlohnen. So forderten sie in einigen Sagen beispielsweise die Sonne oder den Mond als Lohn. Manchmal kam es vor, dass sie, ähnlich wie in den Erzählungen um Drachen, junge Mädchen beanspruchten. Die Auftraggeber wussten nicht, wie es um die handwerklichen Fähigkeiten der Unholde bestellt war, und glaubten, ihnen gefahrlos den Auftrag erteilen zu können, da sie davon ausgingen, dass sie die Unholde nicht bezahlen müssten. Es sei sehr unwahrscheinlich, dass ein solches Bauwerk rechtzeitig innerhalb der Frist fertiggestellt werden würde. Als sie jedoch sahen, wie schnell die Bauarbeiten voranschritten, versuchten sie sich der Unholde zu entledigen. Laut Volkssage wurden die Unholde ebenso wie <a href="Troll_(Mythologie)" title="Troll (Mythologie)">Trolle</a> zu Stein, wenn sie das Sonnenlicht erblickten, oder starben, wenn man sie bei ihrem richtigen Namen nannte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Erzählung <i><a href="Der_Herr_der_Ringe" title="Der Herr der Ringe">Der Herr der Ringe</a></i> des Autors <a href="J._R._R._Tolkien" title="J. R. R. Tolkien">J. R. R. Tolkien</a> kommen Unholde in Form der Grabunholde vor, die auch als Grabwichte (<i>barrow-wights</i>) oder Gräbergäuche bezeichnet werden und die in den Gräbern der Hügelgräberhöhen hausen. Hier versuchen sie, die Lebenden in die Höhlen zu locken, um sie zu opfern. Dabei machte sich Tolkien ein Konzept aus der altnordischen Sagaliteratur zu eigen, wonach sich in den Grabhügeln der Verstorbenen aus der Bronze- oder Wikingerzeit die toten Krieger gegen Grabräuber zur Wehr setzten. Diese Gräber waren also von gewalttätigen Unholden bewohnt, die als Wiedergänger oder lebende Tote angesehen wurden. Auch in dem Gedicht <i><a href="Die_Abenteuer_des_Tom_Bombadil" title="Die Abenteuer des Tom Bombadil">Die Abenteuer des Tom Bombadil</a></i> werden diese Grabunholde erwähnt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Bezeichnung Unhold wurde jedoch nicht ausschließlich auf übernatürliche Wesen angewendet, sondern im übertragenen Sinne auf Menschen, die anderen unhold (bösartig, finster, schädigend) waren. In einer Volkssage mit dem Titel <i>Wolf der Unhold</i> wird von einem Knaben berichtet, der schon in seinen jungen Jahren ungestüm und boshaft ist, sodass er in seinem Dorf verachtet und gemieden wird. Seine Eltern sehen keinen Ausweg und beschließen, ihn nach <a href="Mainz" title="Mainz">Mainz</a> zu schicken, damit er dort als <a href="Stallknecht" class="mw-redirect" title="Stallknecht">Stallbursche</a> des <a href="Bischof" title="Bischof">Bischofs</a> arbeitet. Jahre später kehrt er im <a href="Tross" title="Tross">Tross</a> des Bischofs in sein Heimatdorf Merth zurück. Dort trifft er wieder auf die Tochter des <a href="K%C3%B6hler" title="Köhler">Köhlers</a>, die als Einzige einen positiven Einfluss auf Wolf ausgeübte, als dieser noch klein war. Er trifft sich jeden Tag mit ihr und sie beschließen, zu heiraten. Als er mit dem Bischof nach Mainz zurückkehren muss, verspricht Wolf der Köhlerstochter, zurückzukehren, um sie zu ehelichen. Als er dann wieder in Merth ankommt, erfährt er, dass sowohl seine Eltern als auch seine Geliebte an der <a href="Pest" title="Pest">Pest</a> starben. Jahre später kommt er durch ein Handgemenge auf einer <a href="Kirchweih" title="Kirchweih">Kirmes</a> in Merth zu Tode. Seine letzten Worte sind: „Fluch über Merth und alle seine Bewohner! Alle sollen es wissen: Ich bin ein Verworfener, und für mich gibt es keine Ruhe im Grabe – ruhelos muss ich wandern bis in alle Ewigkeit!“ Er wird drei Tage später begraben, in der Nacht verfinstert sich der Himmel, die Bewohner von Merth hören laute Geräusche, und sie sehen über dem <a href="Bergfried" title="Bergfried">Bergfried</a> der naheliegenden <a href="Burg" title="Burg">Burg</a> eine riesige Gestalt, die ihre Faust gen Merth streckt. In den nächsten Nächten wiederholen sich diese Ereignisse und der <a href="Burggraf" title="Burggraf">Burggraf</a> sendet einen Boten, um den Bischof über die unheimlichen Vorkommnisse zu unterrichten. Erst als ein Gewölbe über den <a href="Knochen" title="Knochen">Gebeinen</a> des toten Wolf errichtet wird, enden die merkwürdigen Ereignisse.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es gibt eine Reihe von Studien, die sich mit Unholden beschäftigen. So verfasste <a href="Christa_Agnes_Tuczay" title="Christa Agnes Tuczay">Christa Habiger-Tuczay</a> 1982 eine Studie mit dem Titel <i>Der Unhold ohne Seele</i>, die sich mit der Geschichte des Motivs des Unholds beschäftigt. Zuvor hatte <a href="Friedrich_von_der_Leyen_(Germanist)" title="Friedrich von der Leyen (Germanist)">Friedrich von der Leyen</a> bereits 1908 eine Abhandlung mit dem Titel <i>Der gefesselte Unhold: eine mythologische Studie</i> veröffentlicht, die sich mit der Rolle des Unholds in der <a href="Mythologie" title="Mythologie">Mythologie</a> beschäftigt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a>: <i>Deutsche Sagen.</i> In der Nicolaischen Buchhandlung, Berlin 1816–1818, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/656687333">656687333</a>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.maerchenlexikon.de/Grimm/grimm-sagen.pdf">maerchenlexikon.de</a> PDF).</li>
<li>Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: <i>Deutsches Wörterbuch.</i> S. Hirzel, Leipzig 1854–1960, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/490225947">490225947</a> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://woerterbuchnetz.de/DWB/call_wbgui_py_from_form?sigle=DWB&amp;mode=Volltextsuche&amp;lemid=GU08554#XGU08554">woerterbuchnetz.de</a>).</li>
<li>Friedrich von der Leyen: <i>Der gefesselte Unhold. Eine mythologische Studie</i> (= <i>Prager deutsche Studien.</i> Heft 8). C. Bellmann, Prag 1908, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/713837985">713837985</a>.</li>
<li><a href="Christa_Agnes_Tuczay" title="Christa Agnes Tuczay">Christa Habiger-Tuczay</a>: <i>Der Unhold ohne Seele. Eine motivgeschichtliche Untersuchung</i> (= <i>Wiener Arbeiten zur germanischen Altertumskunde und Philologie.</i> 18). Halosar, Wien 1982, ISBN 3-900269-18-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Unhold" class="extiw external" title="wikt:Unhold">Wiktionary: Unhold</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li>Brüder Grimm: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/grimm/demyth/chap033.html"><i>Deutsche Mythologie</i> – Kapitel 33</a> auf projekt-gutenberg.org</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Kluge: <cite style="font-style:italic">Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache</cite>. Hrsg.: <a href="Elmar_Seebold" title="Elmar Seebold">Elmar Seebold</a>. 24., durchges. und erw. Auflage. de Gruyter, Berlin [u.&nbsp;a.] 2002, ISBN 3-11-017472-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>418,&nbsp;507,&nbsp;942</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.degruyter.com/databasecontent?dbf_0=kluge-fulltext&amp;dbid=9783110223651&amp;dbq_0=Unhold&amp;dbsource=%2Fproduct%2F42888&amp;dbt_0=fulltext&amp;o_0=AND&amp;sort=title-sort">degruyter.com</a> – kostenpflichtig).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Unhold&amp;rft.au=Friedrich+Kluge&amp;rft.btitle=Etymologisches+W%C3%B6rterbuch+der+deutschen+Sprache&amp;rft.date=2002&amp;rft.edition=24.%2C+durchges.+und+erw.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3110174723&amp;rft.pages=418%2C+507%2C+942&amp;rft.place=Berlin+%5Bu.+a.%5D&amp;rft.pub=de+Gruyter" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Kapitel XVII Wichte und Elbe, in: Jacob Grimm, <i>Deutsche Mythologie</i>. Ursprünglich Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung, Göttingen 1835, hier: <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.projekt-gutenberg.org/grimm/demyth/chap017.html">https://www.projekt-gutenberg.org/grimm/demyth/chap017.html</a> (Abruf am 9. Mai 2024)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Frank Heidermanns: <i>Etymologisches Wörterbuch der germanischen Primäradjektive.</i> de Gruyter, Berlin/New York 1993, ISBN 3-11-013666-X, S. 311&nbsp;f. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/12771">degruyter.com</a> kostenpflichtig)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Jan de Vries: <i>Altgermanische Religionsgeschichte.</i> Band 1. 3. unveränderte Auflage der Auflage 1956/57, de Gruyter, Berlin/New York 1970 [Reprint 2010], S. 240&nbsp;f.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Brynjolfur Sveinsson, Karl Simrock (Hrsg.): <i>Edda. Die Götter- und Heldenlieder der Germanen.</i> Anaconda, Köln 2007, ISBN 978-3-86647-102-3, S. 161–164. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/simrock/edda/edda218.html"><i>Helgakviða Hjörvarðssonar.</i> – Teil III.</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Philipp Helminger: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.maerchen-sammlung.de/Sagen_19/Drachensagen_24/Beowulf_412.html"><i>Beowulf – Drachensagen – Drachen Lindwurm Fafnir – Sagen.</i></a> maerchen-sammlung.de,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13.&nbsp;Mai 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AUnhold&amp;rft.title=Beowulf+%E2%80%93+Drachensagen+%E2%80%93+Drachen+Lindwurm+Fafnir+%E2%80%93+Sagen&amp;rft.description=Beowulf+%E2%80%93+Drachensagen+%E2%80%93+Drachen+Lindwurm+Fafnir+%E2%80%93+Sagen&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.maerchen-sammlung.de%2FSagen_19%2FDrachensagen_24%2FBeowulf_412.html&amp;rft.creator=Philipp+Helminger&amp;rft.publisher=maerchen-sammlung.de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Sophus Bugge, <a href="Oskar_Brenner" title="Oskar Brenner">Oskar Brenner</a>: <i>Studien Über Die Entstehung Der Nordischen Götter- und Heldensagen.</i> C. Kaiser, Berlin 1881–1889 <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/689642">689642</a>, S. 270 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=xNhg5SR-JGEC&amp;pg=PA270&amp;lpg=PA270&amp;dq=Unhold+:+sage#v=onepage&amp;f=false">books.google.de</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Simek: <i>Mittelerde. Tolkien und die germanische Mythologie.</i> C.H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52837-6, S. 176&nbsp;f.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Gemeinde Bornhagen: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.burgruine-hanstein.de/wolfderunhold.0.html"><i>Wolf der Unhold.</i></a> burgruine-hanstein.de,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13.&nbsp;Mai 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AUnhold&amp;rft.title=Wolf+der+Unhold&amp;rft.description=Wolf+der+Unhold&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.burgruine-hanstein.de%2Fwolfderunhold.0.html&amp;rft.creator=Gemeinde+Bornhagen&amp;rft.publisher=burgruine-hanstein.de">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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